Schlagwort-Archive: Stress

Wie lässt sich der Arbeitsalltag nachhaltig entschleunigen?

jeden Tag etwas dafür tun, so wie wir jeden Tag unsere Zähne putzen. Lernen Sie die Signale von Angst, Ärger, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Erschöpfung, Unlust, wahrzunehmen und anzunehmen. Entschleunigen fängt im Kopf an. Tun Sie sich etwas Gutes, indem Sie Ihre eigenen Bedürfnisse spüren und dafür eintreten.

Diese erkennen Sie indem Sie sich kleine Auszeiten gönnen: Spaziergänge, einfach sitzen und kurz innehalten indem Sie bewusst ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Pausen machen, das Essen genießen und einfach mal faul sein dürfen.  Weiterlesen

Stressiges Denken – weniger oder langsamer Denken?

Trotz überbordender Gedanken entspannen zu können, das hört sich gut an. Denn sind es nicht unsere Gedanken, die dazu beitragen wie ich mich fühle, wie ich ein Ereignis in der Vergangenheit oder Zukunft bewerte? Ja es sind unsere Gedanken, die Gefühle in uns hervorrufen und Auswirkungen auf den Körper haben. Der Klassiker als Beispiel: denken Sie an eine Zitrone, den Saft…..was passiert? Wir denken an sauer und gleichzeitig reagiert der Körper, indem er sich leicht zusammmenzieht oder Speichelfluss im Mund entsteht.

Fülle der Gedanken

Gedanken begleiten uns Tag und Nacht, sind gar nicht abstellbar und können uns auf „krumme“ Wege bringen, die Angst, Leid oder Ärger vergrößern. Da das Denken nun Mal ein Teil von uns und es kaum möglich ist keine Gedanken zu haben, bleibt wie hier in meinen Blogs schon unter verschiedenen Aspekten beschrieben, mit unseren Gedanken umzugehen, eine neutrale Haltung zu finden und uns nicht mehr direkt mit ihnen zu identifizieren. Dafür ist es wichtig auch die negativen Gedanken zu akzeptieren. Uns dem zu stellen, was wir denken.
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Bei Stress gesund bleiben – ein Spaziergang

Im vierten Quartal geht für viele die Zeit schneller. Es gibt ein Zitat, das besagt, „wenn du es eilig hast, geh langsam.“ Das fällt schwer, weil wir der Illusion aufsitzen, dass wir, wenn wir schneller machen und keine Pausen machen, alles besser bewältigen.

Eine Möglichkeit wäre, sich auf den eigenen Rhythmus einzustimmen und Einswerden mit der Tätigkeit. Wem das gelingt, der fühlt sich gar nicht erschöpft, sondern gut müde von getaner Arbeit, was ein großer Unterschied ist. Weiterlesen

No Mess no Stress

In dieser besonderen Zeit um Weihnachten zwischen den Jahren, können Stress, Ängste und Belastungen vielleicht endlich von uns abfallen. In diesem beispiellosen Jahr, das von jedem mehr gefordert hat als sonst, versuchen Sie einen Moment inne zu halten und kommen Sie in Ihrer Mitte an. Weiterlesen

Coach: Wie Sie Ihre Kernbedürfnisse in Balance bringen

In der gegenwärtigen Situation, die geprägt ist von Stress, Angst und Ungewissheit, sind unsere drei Kernbedürfnisse stark eingeschränkt (siehe auch Gabriela von Witzleben unter https://www.innen-leben.org/blog/).

  • Das Bedürfnis nach Beziehung dürfen wir nicht ausleben. Viele sind oder fühlen sich allein.
  • Überblick und Orientierung keiner weiß wie lange das geht. Die Sicherheit ist im Moment das wichtigste Bedürfnis, dem alles untergeordnet werden.
  • Unsere Autonomie wird massiv eingeschränkt, auch wenn es erste Lockerungen gibt, bleibt ein großes Bedürfnis nach Freiraum.

Damit die Kernbedürfnisse wieder in Balance kommen, habe ich die Metta Meditation, so umgestaltet, dass wir uns mit den drei Kernbedürfnissen in liebevoller Weise in Verbindung bringen. Zuversicht und eine positive Selbstbeziehung stellen sich ein.

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Bei Stress und Burnout: Das Gestrüpp der Sorgen wegräumen

Als Burnout und Stress Coach kommen Klienten mit dem Anliegen zu mir, wie Sie in Ihrem beruflichen oder Lebensalltag, den Stress, die Überlastung und Burnout steuern können. Wir arbeiten individuell und ressourcenorientiert an Umgang und Bewältigung ihrer konkreten Themen.

Dabei treten Ihre Sorgen in den Vordergrund. Sorgen, die sich als Gedanken zeigen, gern wenn wir vom Zustand des Schlafs ins Aufwachen kommen. Die gegenwärtige Zeit befeuert diese Sorgen wie kriegerische Konflikte oder Klimawandel um nur zwei zu nennen. Andererseits wissen wir, es tut uns nicht gut zu viele Sorgen zu haben und zu grübeln. Davon werden sie nicht weniger, im Gegenteil sie schwächen uns.

Ein Teil meiner Psychologischen Beratung beruht darin, den Menschen gerne was mitzugeben, was sie im Alltag unterstützt. Weiterlesen